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Ein Dokumentarfilm über die Coronazeit im Antonia-Werr-Zentrum.

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25.11.2020 überreichte der Katholische Deutsche Frauenbund Diözesanverband Würzburg eine Spende von 500 Euro an die Geschäftsführerin Anja Sauerer des Antonia-Werr-Zentrums St. Ludwig.

Die Spende unterstützt Therapieangebote traumatisierter Mädchen. Viele dieser Angebote können nur mit Spendengeldern erfolgen. Therapien erfolgreich durchzuführen sind unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben zu den Kontakteinschränkungen eine besondere Herausforderung. Bitte unterstützen Sie diese aktive Arbeit mit Ihrer Spende.

Antonia-Werr-Zentrum
St. Ludwig/Post Kolitzheim
Spendenkonto:
Sparkasse Schweinfurt
IBAN: DE74 7935 0101 0000 4294 49
BIC: BYLADEM1KSW

Der Bundesverband des Frauenbundes präsentiert zudem das Buch „Erzählen als Widerstand“. Es stellt Missbrauch an erwachsenen Frauen als Form von geschlechtsspezifischer Gewalt in Räumen der Kirche dar. Zu Wort kommen darin Frauen, die sexuellen und spirituellen Missbrauch durch Priester und Ordensleute erfahren haben. Mehr zum Buch und zur Präsentation unter www.erzaehlen-als-widerstand.de.

Das Haus der Frauen, im 19. Jahrhundert gebaut, ist ein fünfstöckiger Bau mit einem breiten, halbrundenDas Haus der Frauen, im 19. Jahrhundert gebaut, ist ein fünfstöckiger Bau mit einem breiten, halbrundenFrontgiebel. Es ist Zufluchtstätte für Frauen aus aller Welt.

Weihnachten ist das zentrale Fest der Oberzeller Franziskanerinnen. Das neue Buch ihrer Generaloberin Sr. Katharina Ganz heißt: Frauen stören. Eine Sendung über Weihnachten und Frauen in der Kirche.

Die Einrichtungen der Oberzeller Franziskanerinnen haben ein neues Leitbild. Dem vorausgegangen ist ein über einjähriger Prozess über alle Einrichtungen und Ebenen hinweg.

Echter Lavendel beruhigt das Gemüt, sorgt für Gelassenheit und Ausgeglichenheit. Er ist ein wahres Wundermittel, auch im Oberzeller Kräutergarten zu finden und hilft als Öl oder Riechsalz.

Antonia Werr ließ sich in ihrem Tun von der Wahrheit selbst, von Gott, leiten. Sie gründete die Gemeinschaft der Oberzeller Franziskanerinnen 1855 nach dem Leitspruch: Gott ist Wahrheit.

Die Corona-Pandemie zeigt, wie verletzlich wir sind. Mitten im Leben sind wir ständig von Risiken, Unglück, Scheitern oder Sterben umgeben. Davon schreibt Papst Franziskus in seiner neuen Enzyklika ‚Fratelli tutti‘.

Im Unterschied zu antiken Erzählungen über Kaiser, Pharaonen und Dichter war Jesus kein Wunderknabe oder Held, sondern ein normales Kind. Damit teilt Gott das menschliche Schicksal, wird verwundbar und sterblich.

Maultaschen waren früher ein Armeleuteessen, weil die Füllungen meistens aus zerkleinerten Resten bestanden. Der Legende nach sollen Mönche im schwäbischen Kloster Maulbronn während des Dreißigjährigen Krieges ausgerechnet zur Fastenzeit unerlaubte Fleischportionen im Nudelteig versteckt haben. So glaubte man den lieben Gott hinters Licht führen zu können und aus den fleischgefüllten Maultaschen wurden die so genannten ‚Herrgottsb’scheißerle‘.

Nach 92 Jahren Einsatz in Niedernberg haben die letzten beiden Oberzeller Franziskanerinnen die Niederlassung am Untermain verlassen.

Sr. Dr. Katharina Ganz hat sich in den Diskussionen um die Rolle der Frauen in der katholischen Kirche pointiert und unerschrocken geäußert. Dabei stellt sie klar, dass diese ihren unschätzbaren Beitrag für das Leben und Miteinander nur dann glaubhaft vermitteln kann, wenn ihre Strukturen, die Verteilung von Macht, der Umgang mit den eigenen Mitgliedern und Ressourcen dem Geist Jesu Christi entsprechen.

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