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Weil in ihrer Nachbarschaft eine Fliegerbombe entschärft wurde gastierten die Karmelitinnen aus Himmelspforten eine Nacht lang in Oberzell.

Heuer jährte es sich zum 30. Mal, dass Achim Wenzel, Oberstudienrat und Hausgeistlicher im Kloster Oberzell, vom damaligen Würzburger Bischof Dr. Paul-Werner Scheele zum Priester geweiht worden ist.

Harald Gegner arbeitete Ende der 90er Jahre für eineinhalb Jahre im Kindergarten in Mbongolwane. Auf einer Reise ist er mit seiner Familie an die ehemalige Wirkungsstätte zurückgekehrt.

Die Corona-Krise hat die Lebenssituation von wohnungslosen Menschen dramatisch verschlechtert. Die Regelungen und Hygienevorschriften verlangen Kreativität von Einrichtungen und Behörden.

Die Corona-Zeit ist eine ganz besondere und brachte uns auf eine neue Idee.

„Was sagen Sie zu dem großartigen Konjunkturpaket?“ – „Für mich war nichts drin. Aber den Karton kann ich gut gebrauchen.“ Wortwechsel eines Geschäftsmanns mit einem Obdachlosen im Cartoon der Mainpost.

Noch immer ist die katholische Kirche eine patriarchal verfasste Institution, in der geweihte Männer das Sagen haben. In der jüngsten Instruktion des Vatikan werden Frauen nicht einmal erwähnt. Das sorgt für Empörung.

Die nationale Ausgangsbeschränkung hielt die Schwestern aus Eshowe nicht davon ab, das diamantene Jubiläum von Schwester Fidelis Schramm zu feiern.

Seit April lebt und arbeitet Sophie Schimmerohn im Kloster Oberzell. Sie nimmt am Freiwilligen Ordensjahr teil und lernt so das Ordensleben kennen. 

Schwester Maria Fortunata legte am 4. Juli ihre Erstprofess als Holy Childhood Sister ab. Aus freiem Willen gelobte sie dem allmächtigen Gott Armut, Gehorsam und Keuschheit. Schwester Fortunata bat um die Erlaubnis, ihre zeitliche Profess ablegen zu dürfen, nachdem sie zwei Jahre lang im Noviziat über dieses Leben nachgedacht hatte.

Wie das Leben in einem Kloster aussieht, können Interessierte in einem "freiwilligen Ordensjahr" erleben. Die 30-jährige Sophie Schimmerohn lebt seit Anfang April für ein Jahr bei den Franziskanerinnen im Kloster Oberzell in Zell am Main.

Erstaunlich gewachsen ist die Zahl der Theologinnen, die am 4. Juli 2020 zum zweiten Regionaltreffen Bayern von AGENDA, dem Forum katholischer Theologinnen, nach Würzburg kamen. Die 20 Teilnehmerinnenplätze im Haus Klara im Kloster Oberzell waren rasch vergeben gewesen. Größer durfte der Kreis wegen der aktuellen Hygieneregeln nicht sein. 

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