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Die Pflanze Fumaria officinalis L. steht zugleich für Irdisches und Vergängliches – in memoriam Dr. JohannesGottfried Mayer – als Tee lindert Erdrauch Gallen- oder Magenbeschwerden.

Als junge Schwester ist es für Schwester Maria eine große Ehre, mit einer Gruppe junger Erwachsener zusammenzuarbeiten. Die Leitung der Gruppe macht viel Freude, lehrt sie aber auch, sich in Geduld zu üben.

Eine Bewohnerin der Wohngemeinschaft Berscheba hinterfragt ihre ganz persönliche MUT-Geschichte – Klettern als Training für mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Blühflächen selbst im eigenen Garten anlegen – Samenkugeln einfach herstellen oder ein Insektenhotel als Unterschlupf basteln – Engagement für Flora und Fauna beginnt vor der Haustür.

Schwester Mary Jo Burghduff schreibt über ihren eigenen Mut, als Jugendliche ins Klosterleben aufzubrechen und teilt ihre Gedanken zu Facetten des Mutigseins.

Offener Brief an den Bundesinnenminister Horst Seehofer und die Innenminister der Länder:

Ab diesem Monat startet das Projekt „Freiwilliges Ordensjahr". Es wird im Rahmen eines Pressegesprächs am 11. Juli im Minoritenkloster in Köln öffentlich vorgestellt. Rund 30 Klöster und Ordensniederlassungen beteiligen sich zum Start an dem Projekt.

Beim 28. Generalkapitel wurde Schwester Dr. Katharina Ganz als Generaloberin der Kongregation der Dienerinnen der heiligen Kindheit Jesu OSF wiedergewählt. 

Mit Wirkung zum 1.7. wurde in der Sitzung der Generalleitung vom 14.5. die Durchführungsverordnung zur Kirchlichen Datenschutzregelung der Ordensgemeinschaft päpstlichen Rechts (KDR-OG) in Kraft gesetzt. 

Zell a. Main/Kloster Oberzell. In einem feierlichen Gottesdienst hat Schwester Beate Krug (44) ihre Profess auf Lebenszeit abgelegt und sich lebenslang an die Kongregation der Dienerinnen der heiligen Kindheit Jesu OSF – Oberzeller Franziskanerinnen – gebunden.

Was ist eigentlich Wahrheit? Und wie kann man Wahrheit finden? In der neuesten Ausgabe der Herder Korrespondenz (6/2019) beschäftigt sich ein Artikel mit diesem anspruchsvollen Thema. Das Christentum, so schreibt Gianluca de Candia, Professor für Systematische Theologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Siegen, kennt bei der Wahrheitsfindung zwei Straßengräben: Den Fundamentalismus und den Subjektivismus. Im ersten Fall wird oft behauptet, dass man im Besitz der absoluten Wahrheit ist. Diese Wahrheit sei objektiv, ewig gültig und allumfassend, also dem Menschen vorgegeben. Das führt dann zu einem religiösen Absolutismus und schränkt die Freiheit des Menschen erheblich ein.

Am Gründungstag unserer Kongregation, 27. Mai, in den frühen Morgenstunden rief der auferstandene Christus auf der Palliativstation des Würzburger Juliusspitals unsere Mitschwester M. Siegfrieda Nöth zu sich in das österliche Leben.

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