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Seit 1855 im Einsatz für Menschen am Rande der Gesellschaft

Die Oberzeller Franziskanerinnen leben und handeln im Sinne ihrer Gründerin Antonia Werr und ihrer Vorbilder Franziskus und Klara von Assisi, die sich arm, geschwisterlich und solidarisch für ausgegrenzte Menschen und die Schöpfung einsetzten.

Bodenständig, tolerant und offen ist unsere Gemeinschaft durch ihren Dienst ganz nah am Menschen, insbesondere für Frauen und Mädchen, über die Jahrzehnte geblieben. Bis heute engagieren sich rund 100 Ordensschwestern und etwa 300 Mitarbeiter*innen im Alten- und Pflegeheim Antoniushaus, im Fachbereich Frauen mit dem Haus Antonia Werr und dem Wohnverbund Berscheba in Würzburg, im Antonia-Werr-Zentrum in St. Ludwig, im Bildungshaus Klara sowie in Südafrika und in den USA.

Nachrichten

Mitbewohner*in gesucht

Im Sankt Raphaelsheim in der Würzburger Stadtmitte ist im März 2022 das Projekt Portiunkula* gestartet. Mit dieser spirituellen Wohngemeinschaft gehen die Oberzeller Franziskanerinnen neue Wege. Dieser Ort soll ein Begegnungsraum sein, an dem Schwestern aus Oberzell gemeinsam mit anderen geistlich interessierten Menschen leben ...

Pilgernde Harfenistin zu Gast im Kloster Oberzell

Bei der jahrtausendealten Tradition des Pilgerns machen sich Menschen auf den Weg, um etwas zu suchen: die Nähe zu Gott, Trost oder Orientierung. Anja Bakker hatte verschiedene Gründe. Im April ist ...

Schöpfungszeit: Petition, Klima-Gebet und -Streik

Es ist Schöpfungszeit – vom 1. September bis 4. Oktober engagieren sich Christ:innen auf der ganzen Welt, um durch Wort und Tat in dieser Zeit ganz besonders auf das Thema aufmerksam zu machen. Die ...

Live von der vierten Synodalversammlung in Frankfurt

In Frankfurt am Main beginnt am Donnerstag, 8. September 2022, die vierte Synodalversammlung des Synodalen Weges der katholischen Kirche in Deutschland. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen die zweite ...

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