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Am 9. September, hat Gott unsere Mitschwester M. Columba in sein neues Leben gerufen, das keinen Tod mehr kennt. Sie starb an einem Mittwoch, dem Wochentag, den die Kirche dem hl. Josef geweiht hat. Als Patron der Sterbenden hatte Sr. Columba den hl. Josef unzählige Male angerufen, wenn sie Kranke besuchte oder Sterbende begleitete. 

Im Kräutergarten vom Kloster Oberzell wachsen etliche Salbeiarten aus der ganzen Welt. Viele dienen als Arzneipflanzen, für Tees oder Aromatherapeutika, aber auch als Superfood.

Als franziskanische Schwestern und Brüder sind wir betroffen und besorgt über die katastrophalen Verhältnisse geflüchteter Menschen, die durch die Brände im Flüchtlingslager Moria drastisch verschärft worden sind.

Gemeinsam auf diesem Planeten unterwegs im Jahr 2020 mit allen Einschränkungen, Ängsten, Sorgen und Nöten, aber auch mit Solidarität und (Nachbarschafts-)Hilfen.

Das Kinderheim der Oberzeller Schwestern in Mbongolwane, Südafrika, wird künftig mit Solarstrom versorgt. Möglich wurde das durch eine groß angelegte Spendenaktion in Deutschland.

Leser*innen des Romans begleiten Violet auf ihrem Weg zu einer selbstbewussten und eigenständigen Frau und erfahren dabei viel über die Lebenssituationen der Frauen in England in den 1930er Jahren.

Der Synodale Weg geht voran: Am Freitag tagen Regionenkonferenzen. Schwester Katharina Ganz von den Oberzeller Franziskanerinnen diskutiert über "Frauen in der Kirche".

Alte Heilmethoden erleben heute eine Art Renaissance. Das ZDF zusammen mit der "Forschergruppe Klostermedizin“ der Uni Würzburg drehte im Klostergarten der Oberzeller Franziskanerinnen. Im Morgenfernsehen "Volle Kanne" vom 31. August stellen sie Hausmittel und Rezepte vor, die nicht nur im klösterlichen Küchenambiente Wirkung zeigen.

Kloster Oberzell freut sich über eine Spende von 2.000 Euro anlässlich des 70. Geburtstages von Eduard Hederich aus Werneck-Schleerieth.

Vorfreude, Euphorie, Energie, aber auch die Frage: „Schaffen wir das?“ prägen den Aufbruch gen Spanien. In 13 Jahresetappen dem Ziel entgegengehen.

Seit April lebt und arbeitet Sophie Schimmerohn im Kloster Oberzell. Wie eine Ordensschwester nimmt sie am Konvents- und Klosterleben teil – aber auf Zeit. Sophie nimmt sich ein Jahr Auszeit vom Alltagsleben.

Weil in ihrer Nachbarschaft eine Fliegerbombe entschärft wurde gastierten die Karmelitinnen aus Himmelspforten eine Nacht lang in Oberzell.

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