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T‘ai Chi Chih – Schwester Antonia Cooper ist ausgebildete Lehrerin für T‘ai Chi Chih. Ein Einblick in Wesen und Wirkung dieser Form spiritueller Übungen.

Etwas „durch die Blume sagen“, ist kein einfach daher gesagter Spruch, sondern dahinter verbirgt sich oft eine Bitte, eine Gratulation, ein Genesungswunsch oder Anteilnahme am Lebensschicksal eines anderen Menschen. Blumen stehen für viele Menschen symbolisch als Zeichen für Gefühle und Wünsche. Lassen Sie sich heute einmal etwas von einer Blume sagen:

Südafrika – Gesang dient der afrikanischen Kultur. Es gibt nicht eine Schwester, die die Kunst des Singens nicht schätzt. „Unseren“ Kindern im Kinderheim Saint Joseph wollen wir eben dies vermitteln.

Beauftragungsgottesdienst – Am 16. Juli wurde Sr. Antonia Drewes mit sieben weiteren Teilnehmenden in St. Peter und Paul in Schweinfurt in einem festlichen Gottesdienst unter der Leitung von Domkapitular Dr. Helmut Gabel zur Gottesdienstbeauftragten gesandt.

Haus Antonie Werr – Übergangswohnen im Sankt Raphaelsheim – Vorbereitung des Umzugs des Haus Antonie Werr – Kennenlernen beim Ortstermin am Würzburger Haugerring.

Ordensfrauen – Im Frühjahr haben sich Ordensfrauen im Mitteilungsblatt des Vatikan beschwert. Sie klagten über lange Arbeitszeiten, schlechte Bezahlung und fehlende Wertschätzung in den Haushalten von Klerikern.

Am 4 Juli wurde Sr. Lucia aus der Verwaltung verabschiedet. Sr. Lucia begleitete 26 Jahre als „Rechte Hand“ Herrn Pecht und Herrn Hofer bei deren Aufgaben als technische Leiter. In den Zeiten, wo es noch Zivildienstleistende gab, hat sie sich um deren Aufgaben gekümmert. Schwester Lucia hat die Urlaubs- und Krankheitsvertretung der technischen Leiter übernommen.

Rezept Mutterhausküche –

90 Jahre Oberzeller Schwestern in Niedernberg – Seit 1928 leben und wirken Oberzeller Franziskanerinnen in der Gemeinde Niedernberg im Landkreis Aschaffenburg. Beim Gottesdienst anlässlich des 90. Geburtstages von Schwesternstation und Kindergarten St. Cyriakus hielt Generaloberin Sr. Katharina Ganz am 7. Juli die Festpredigt.

Es war ein be­we­gen­der Mo­ment am Sams­ta­g­a­bend in Nie­dern­berg: In der voll be­setz­ten Pfarr­kir­che Sankt Cy­ria­kus er­he­ben sich al­le Got­tes­di­enst­be­su­cher von ih­ren Plät­zen und wür­di­gen mit lang an­hal­ten­dem Ap­plaus Schwes­ter Da­ma­ris Eng­lert, die ge­ra­de mit der Eh­ren­bür­ger­wür­de der Ge­mein­de aus­ge­zeich­net wird.

Zwei Or­dens­frau­en der Ober­zel­ler Fran­zis­ka­ne­rin­nen nah­men am 5. Ju­li 1928 ih­ren Di­enst in Nie­dern­berg auf: Ei­ne lei­te­te die Klein­kin­der­be­wahr­an­stalt, die an­de­re gab Hand­ar­beits­un­ter­richt. In den dar­auf fol­gen­den 90 Jah­ren ka­men bis heu­te 30 wei­te­re Schwes­tern, die ihr Le­ben den Men­schen wid­me­ten und ei­nen gan­zen Ort präg­ten.

Am 23. Juni fand der erste Diözesane Nachhaltigkeitstag der Erzdiözese München und Freising im Erzbischöflichen Ordinariat München (EOM) statt, zu dem auch OrdenschristInnen des Ökumenischen Umweltforums aus ganz Bayern eingeladen waren. Über 100 Interessierte aus Verbänden, Pfarreien, Orden und Bildungseinrichtungen besuchten die Veranstaltung, die in Kooperation der Stiftung Bildungszentrum der Erzdiözese, der Abteilung Umwelt im EOM, der Katholischen Erwachsenenbildung und des Diözesanrats der Katholiken organisiert wurde.

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