headeroberzell

Die evangelisch geprägte „Gruppe Bissinger“ verabschiedet sich von Haus Klara – In mehr als 70 Treffen seit 1981 Stille und Geborgenheit in diesem Haus erfahren – Dank für jahrzehntelange Gastfeundschaft.

Wir schreiben das Jahr 1965. Irgendwann im Oktober. Irgendwo in New Jersey. Die Flure dieses Hauses sind Standard - eine eigenartige Mischung aus Wärme und Kälte.

In Vertretung für Sr. Beate und auch aufgrund des thematischen Schwerpunkts "Asyl" habe ich dieses Jahr an der Vollversammlung des Aktionsbündnis gegen Frauenhandel teilgenommen.

An einem starken Frauenort, dem Haus Klara der Oberzeller Franziskanerinnen bei Würzburg, trafen sich Theologinnen aus ganz Bayern, um sich zu vernetzen. Dr. Simone Birkel, Vorstandsmitglied des Theologinnenforums Agenda, hatte zu diesem Strategietreffen am 20. Juli eingeladen.

Für ein Jahr lebt und arbeitet Katharina Trautenbach aus Retzstadt in Mbongolwane als Freiwillige im Kinderheim Saint Joseph sowie im Antonia-Werr-Kindergarten. Sie berichtet von „völlig neuen Sichtweisen“.

Nach dem 28. Generalkapitel machte sich eine Gruppe von 13 Schwestern aus Südafrika, den USA und Deutschland auf den Weg nach Assisi. Vom 24. - 29. Juni hatten wir Zeit, in den Spuren von Franziskus und Klara zu gehen und gemeinsam im Glauben unterwegs zu sein. Hier drei Eindrücke von Schwestern aus Deutschland, USA und Südafrika:

Am Nachmittag des 10. Juli schilderte der Franziskusforscher und Kapuziner aus der Schweiz, Br. Niklaus Kuster, in einem eindrucksvollen Vortrag die Begegnung von Franz von Assisi mit dem ägyptischen Sultan al-Kāmil Muḥammad al-Malik, die sich in diesem Jahr zum 800. Mal jährt.

Die Pflanze Fumaria officinalis L. steht zugleich für Irdisches und Vergängliches – in memoriam Dr. JohannesGottfried Mayer – als Tee lindert Erdrauch Gallen- oder Magenbeschwerden.

Als junge Schwester ist es für Schwester Maria eine große Ehre, mit einer Gruppe junger Erwachsener zusammenzuarbeiten. Die Leitung der Gruppe macht viel Freude, lehrt sie aber auch, sich in Geduld zu üben.

Eine Bewohnerin der Wohngemeinschaft Berscheba hinterfragt ihre ganz persönliche MUT-Geschichte – Klettern als Training für mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Blühflächen selbst im eigenen Garten anlegen – Samenkugeln einfach herstellen oder ein Insektenhotel als Unterschlupf basteln – Engagement für Flora und Fauna beginnt vor der Haustür.

Schwester Mary Jo Burghduff schreibt über ihren eigenen Mut, als Jugendliche ins Klosterleben aufzubrechen und teilt ihre Gedanken zu Facetten des Mutigseins.

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