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Am Samstag, 24. Oktober, haben sechs Schwestern in der Kirche Sankt Michael im Kloster Oberzell ihr gnadenvolles, eisernes und goldenes Professjubiläum gefeiert.

Am Nachmittag des 27. August brachen wir, die 29 Teilnehmerinnen des Bundesdeutschen Juniorinnentreffens, nach einer ausgiebigen Wiedersehens- und Kennenlernrunde, zu einer mehrtägigen Reise durch den facettenreichen Themenkomplex von Macht und Ohnmacht auf.

Als Schwester Elkana Griebel kurz nach ihrem 90. Geburtstag nach Deutschland zurückkehrte, hinterließ sie in Südafrika Spuren aus 57 Jahren tatkräftiger Arbeit in der Mission – und eine große Wahlfamilie, nämlich die Schützlinge des von ihr mitgegründeten Kinderheims St. Joseph in Mbongolwane.

Freiwilliges soziales Jahr nur mit finanzieller Unterstützung möglich.

Eine Weggeschichte mit „Maria“ erzählt Schwester Katharina Ganz. Sie ist im Sommer durch den Spessart gewandert.

Seit April 2020 hat die Kath. Akademie des Bistums Dresden-Meißen den Podcast „Mit Herz und Haltung“ etabliert. Dieser möchte Auskünfte geben und vielfältige Perspektiven eröffnen.

Haus Klara machte sich 2017 auf dem Weg zur EMASplus-Zertifizierung, mit dem kontinuierlichen Ziel, sich stetig zu hinterfragen. Ein Zwischenstand.

Schwester Antonia Drewes legte am 3. Oktober in der Oberzeller Klosterkirche Sankt Michael Profess auf Lebenszeit ab – Freude von Gott geschenkt, die anhält und trägt.

Um das Thema „Recht“ und „Umwelt“ im Sozialkundeunterricht praktisch zu beleuchten machten sich die Schülerinnen der Berufsschule auf eine Gedankenreise.

Zu Beginn des neuen Schuljahres am 9. September wurden die Erstklässler der Montessori-Schule im Kloster Oberzell herzlich willkommen geheißen.

2016 begann Schwester Teressa Zungu von den südafrikanischen Holy Childhood Sisters, Nähkurse für Frauen aus der Umgebung Eshowes anzubieten. Heute ist es ein Großprojekt, unterstützt mit deutschen Fördergeldern.

Anlässlich des weltweiten Klimastreiks am 25. September bildeten Schwestern und Mitarbeiterinnen eine Menschenkette entlang der Klostermauer. Mit Abstand, doch verbunden durch ein blaues Tuch, setzten sie ein Zeichen für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit. An der vielbefahrenen Straße bekundeten viele Vorbeifahrende durch Hupen, Winken oder „Daumen nach oben“ ihre Befürwortung der Aktion.

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