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Dieser Artikel widmet sich dem Thema Labels und Zertifikate und beleuchtet unseren Konsum unter einem Aspekt, der vor allem mit Menschen am anderen Ende der Welt zu tun hat.

Papst Franziskus hatte den Oktober 2019 zum Monat der Weltmission erklärt. Dieser Monat des Gebets rief alle auf, unser Bekenntnis zur missionarischen Tätigkeit zu erneuern.

In der Weihnachtszeit, am 4. Januar 2020, wo wir als Dienerinnen der hl. Kindheit Jesu das göttliche Kind in der Krippe besonders verehren, hat Jesus Christus, unsere Mitschwester M. Gundola Vorndran auf ihrem harten Krankenlager besucht und sie in die himmlische Krippe geführt.

Nicht jeder Neubeginn ist frei gewählt. Oft werden wir zu einem Neubeginn gezwungen, weil das Alte nicht mehr trägt. Hinter geflüchteten Menschen liegen unfassbar viele Neuanfänge.

„Ich weiß nicht mehr weiter!“ – „Ich habe die Freude an der Arbeit verloren!“ – „Jetzt reicht es mir!“ – „Es muss sich etwas ändern!“ Mit solchen Aussagen beginnt oft eine Auszeit im Kloster.

Seit Jahren kämpft Schwester Dr. Katharina Ganz, Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen, für Gleichberechtigung in der katholischen Kirche. 

Nach fünf Jahren Vorlauf hat die Generalsanierung des Haus Antonia Werr in der Würzburger Huttenstraße begonnen. Einrichtungsleiterin Karola Herbert gibt einen Überblick über die Geschichte und Zukunft des Hauses.

In der Blattrosette beim Wurzelhals überwintern die Erneuerungsknospen des Löwenzahns. Mit den Reservekohlehydraten der Wurzel kann die Pflanze im Frühjahr ohne Verzögerung von Neuem beginnen.

Bewegendes Jahr mit Generalkapitel geht zu Ende – Zwei Schwestern legten Ewige Profess ab – Sechs Schwestern zu Gott heimgerufen.

Am 30. Juli 1854 schrieb Antonia Werr in einem Brief, von welchen Prinzipien sie sich bei ihrem Neubeginn leiten lässt: „Alles Große hat klein begonnen, und so will ich es auch machen, ich will nebst meinem Dienstmädchen noch zwei arme, aber ganz tüchtige Personen nehmen, so daß wir also zu vier an der Zahl wären; … diese sollen nun das Fundament meines Unternehmens bilden, und zu dem Zwecke miethe ich mir ein Häuschen mit Garten in Würzb[urg], nehme diese zu mir und vier Sträflinge dazu und beginne ganz in der Armuth von der Arbeit der Hände uns nährend, mein Werk.“

Es ist ein viel diskutiertes Thema in der katholischen Kirche. Binnen zweier Jahre wollen Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und Zentralkomitee der Katholiken (ZDK) einen Weg der Erneuerung beschreiten.

Rezept aus der Zentralküche

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