Eine Ordensschwester geht die Steintreppe im barocken Konventbau herunter. Das Kunstschmiedeportal im Hintergrund.

News

Fahrradfahrer in der Natur

Klosterradtour 2026: „Ganz schön mutig“ unterwegs

Wer drei Tage lang gemeinsam mit dem Fahrrad unterwegs ist, erlebt immer wieder kleine und große Momente des Mutes: den nächsten Anstieg, ein offenes Gespräch oder einen neuen Blick auf das eigene Leben. Auf ihrer Klosterradtour wollen die Oberzeller Franziskanerinnen mit den Teilnehmenden entdecken, was Menschen trägt und stärkt. Vom 3. bis 5. Juli 2026 führt die rund 210 Kilometer lange Strecke unter dem Motto „Ganz schön mutig“ durch Mainfranken und die Haßberge. Begleitet wird die Tour von Matthias Hart sowie Schwester Regina Grehl, die für die geistlichen Impulse verantwortlich ist. Neben dem sportlichen Erlebnis stehen Gemeinschaft und die Auseinandersetzung

Wer drei Tage lang gemeinsam mit dem Fahrrad unterwegs ist, erlebt immer wieder kleine und groĂźe Momente des Mutes: den nächsten Anstieg, ein offenes Gespräch oder einen neuen Blick auf das eigene …
Ordensfrauen aus aller Welt

Internationale Begegnungen und aktuelle Fragen des Ordenslebens

23 promovierte Ordensfrauen aus aller Welt kommen in diesen Tagen bei Rom zusammen, um sich ĂĽber aktuelle Herausforderungen von Kirche und Ordensleben auszutauschen. Das Symposium der Internationalen Vereinigung der Generaloberinnen (UISG) beschäftigt sich unter anderem mit KĂĽnstlicher Intelligenz, Synodalität, geistlicher Autorität sowie Fragen von Macht und Missbrauch. Sr. Katharina Ganz nimmt fĂĽr die Oberzeller Franziskanerinnen an dem Treffen teil. Sie berichtet uns regelmäßig von Vorträgen, Diskussionen und Begegnungen vor Ort.   7. Juni 2026 „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen“: Missbrauch erwachsener Frauen und falsche Mystik Eines der am meisten verschwiegenen Realitäten ist der (geistliche) Missbrauch

23 promovierte Ordensfrauen aus aller Welt kommen in diesen Tagen bei Rom zusammen, um sich ĂĽber aktuelle Herausforderungen von Kirche und Ordensleben auszutauschen. Das Symposium der Internationalen…

Gemeinsam unterwegs: EindrĂĽcke vom Katholikentag in WĂĽrzburg

Hinter uns liegen intensive und bewegende Tage beim Katholikentag in Würzburg – Tage voller Begegnungen, Gespräche und besonderer Momente. Noch immer klingt vieles nach: die gute Stimmung in der ganzen Stadt, die Offenheit der Menschen und die vielen kleinen Begegnungen, die diesen Katholikentag geprägt haben. Überall waren gut gelaunte und friedliche Menschen unterwegs. Selbst in den überfüllten Straßenbahnen entstanden gute Gespräche und herzliche Begegnungen. Unser Stand auf der Kirchenmeile war sehr gut besucht. Vor allem der Weihnachtsbaum und die Krippe mit Spiegel sorgten für Aufmerksamkeit. Schnell entstanden Gespräche über Spiritualität und Sendungsauftrag, was auch Andreas Elbert, Schulleiter der Von-Pelkhoven-Schule im

Hinter uns liegen intensive und bewegende Tage beim Katholikentag in WĂĽrzburg – Tage voller Begegnungen, Gespräche und besonderer Momente. Noch immer klingt vieles nach: die gute Stimmung in der …
Selfie mit Weihnachtsbaum Katholikentag

Social Media Aktion zum Katholikentag: Ein Weihnachtsgeschenk mitten im Mai

Was macht ein Weihnachtsbaum beim Katholikentag mitten im Mai? Wer unseren Stand auf der Kirchenmeile besucht, wird die Antwort schnell entdecken. Für Antonia Werr war Weihnachten mehr als ein schönes Fest. Gott kam klein, verletzlich und hilfsbedürftig in die Welt. Genau darin liegt für die Oberzeller Franziskanerinnen eine wichtige Botschaft: Jeder Mensch besitzt unzerstörbare Würde, unabhängig von seiner Geschichte, seinen Brüchen oder seiner Lebenssituation. Daraus entstand eine Überzeugung: Wenn Gott selbst klein und verletzlich Mensch geworden ist, dann kann auch für Menschen in schwierigen Situationen ein Neuanfang möglich sein. Der Weihnachtsbaum und die Krippe an unserem Stand sind Ausdruck unserer

Was macht ein Weihnachtsbaum beim Katholikentag mitten im Mai? Wer unseren Stand auf der Kirchenmeile besucht, wird die Antwort schnell entdecken. FĂĽr Antonia Werr war Weihnachten mehr als ein …
Schwester Fidelis Schramm

Wir trauern um Sr. Fidelis Schramm

am 11. Mai verstarb in Südafrika Schwester M. Fidelis Schramm im „Zululand Homes for the Aged“, dem dortigen Altenheim. Helga Schramm wurde am 29. April 1936 in Rosenberg, Oberschlesien, als zweitälteste von sechs Kindern geboren. Nach der Vertreibung wuchs Helga mit ihrer Mutter und den Geschwistern in Forst im Kreis Schweinfurt auf, der Vater war seit Kriegsende vermisst. Schon im Alter von 13 Jahren spürte Helga den Wunsch ins Kloster einzutreten und als Missionarin zu wirken. Nach dem Besuch der Volks- und Berufsschule trat sie 1951 in Oberzell ein und besuchte anschließend das Kindergärtnerinnenseminar im Kloster Oberzell. In Vorbereitung auf

am 11. Mai verstarb in SĂĽdafrika Schwester M. Fidelis Schramm im „Zululand Homes for the Aged“, dem dortigen Altenheim. Helga Schramm wurde am 29. April 1936 in Rosenberg, Oberschlesien, als…

Zwei Festtage, viele Lebenswege: Professjubiläen in Oberzell

Fünf Schwestern blicken auf 70 Jahre Ordensleben zurück, sechs weitere auf 60 und 65 Jahre Sie haben genäht, gepflegt, unterrichtet, begleitet und geleitet: Die Oberzeller Franziskanerinnen, die an zwei Wochenenden – am 25. April und am 2. Mai – ihr Professjubiläum in der Klosterkirche St. Michael feierten, blicken auf viele Jahrzehnte im Dienst am Menschen zurück. Fünf Schwestern begingen ihr gnadenvolles Jubiläum nach 70 Jahren Ordensleben, drei feierten ihre Eiserne (65 Jahre) und drei weitere ihre Diamantene Profess (60 Jahre). Zahlreiche Verwandte, Wegbegleiter:innen sowie Mitschwestern kamen zusammen, um das Lebenszeugnis der Jubilarinnen zu würdigen. Beide Festtage standen im Zeichen der

FĂĽnf Schwestern blicken auf 70 Jahre Ordensleben zurĂĽck, sechs weitere auf 60 und 65 Jahre Sie haben genäht, gepflegt, unterrichtet, begleitet und geleitet: Die Oberzeller Franziskanerinnen, die…

Mut zeigen, Hoffnung teilen: unsere Beteiligung beim Katholikentag in WĂĽrzburg

Vier Wochen noch – dann wird WĂĽrzburg zum Treffpunkt fĂĽr gelebten Glauben, Austausch und neue Perspektiven. Beim Katholikentag unter dem Motto „Hab Mut, steh auf“ vom 13. bis 17. Mai 2026 sind auch wir mittendrin und mit eigenem Stand auf der Kirchenmeile sowie bei einigen Programmpunkten vertreten. Bereits ab 20. April laden wir mit unserem digitalen „Adventskalender“ auf unseren Social-Media-Kanälen dazu ein, Mutgeschichten zu entdecken und Hoffnung zu teilen. Wir freuen uns schon heute auf die Begegnungen und den Austausch beim Katholikentag! FĂĽr uns steht unser Sendungsauftrag dabei im Mittelpunkt: der Einsatz fĂĽr Menschen in Not – besonders fĂĽr Frauen

Vier Wochen noch – dann wird WĂĽrzburg zum Treffpunkt fĂĽr gelebten Glauben, Austausch und neue Perspektiven. Beim Katholikentag unter dem Motto „Hab Mut, steh auf“ vom 13. bis 17. Mai 2026 sind …

Kloster Oberzell bewegt: Wir sind dabei beim Stadtradeln 2026

Auch in diesem Jahr gehen wir mit einem eigenen Team beim WĂĽrzburger Stadtradeln an den Start! Vom 1. bis 21. Mai heiĂźt es, Kilometer sammeln fĂĽr eine klimafreundliche Zukunft und mehr Lebensqualität. Egal, ob du zur Arbeit fährst, zum Einkaufen oder einfach nur fĂĽr die Freizeit – jeder geradelte Kilometer zählt! Sei Teil unseres Teams „Kloster Oberzell bewegt“ – mitmachen können alle, die… auf dem Klostergelände oder in WĂĽrzburg leben, zur Schule gehen oder arbeiten bei der Kongregation der Oberzeller Franziskanerinnen angestellt oder ehrenamtlich tätig sind sich uns sonst verbunden fĂĽhlen, zum Beispiel durch Mitgliedschaft im Oberzeller Kreis, und regelmäßig

Auch in diesem Jahr gehen wir mit einem eigenen Team beim WĂĽrzburger Stadtradeln an den Start! Vom 1. bis 21. Mai heiĂźt es, Kilometer sammeln fĂĽr eine klimafreundliche Zukunft und mehr …
Spendenübergabe mit (von links) Thomas Strelow, Börse Düsseldorf; Sr. Juliana Seelmann, Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen; Ute Berger, Leitung Fachbereich Frauen; Tanja Joa, Stellvertretung Fachbereich Frauen; Justine Taranow, Projektkoordinatorin Franziskaner Helfen; Christoph Geyer, Technischer Analyst

Spende: „Börsianer mit Herz“ unterstützen Frauen in Not

10.000 Euro für das Antonia-Werr-Haus in Würzburg Es gibt Frauen, die in ihrem Leben ins Abseits geraten – durch Traumatisierungen, Gewalterfahrungen, Flucht, Haft, Armut, Wohnungs- oder Obdachlosigkeit, akute Lebenskrisen oder psychische Erkrankungen. Frauen, die ihre Notsituation aus eigener Kraft nicht mehr bewältigen können, finden oft keine geeignete Anlaufstelle. Für sie sind sichere Zufluchtsorte und verlässliche Hilfsangebote lebenswichtig. Ein Zeichen der Solidarität setzen die „Börsianer mit Herz“ rund um die Initiatoren Christoph Geyer (Technischer Analyst) und Thomas Strelow von der Börse Düsseldorf. Im Rahmen ihrer Online-Webinarreihe zur Chartanalyse sammeln sie jedes Jahr Spenden für soziale Projekte. Am 17. März 2026 übergaben

10.000 Euro fĂĽr das Antonia-Werr-Haus in WĂĽrzburg Es gibt Frauen, die in ihrem Leben ins Abseits geraten – durch Traumatisierungen, Gewalterfahrungen, Flucht, Haft, Armut, Wohnungs- oder …

Die Fastenzeit lädt ein, genauer hinzuschauen …

Die Fastenzeit beginnt mit einem Gang in die Wüste. Im Evangelium nach Matthäus (Mt 4,1-11) wird erzählt, wie Jesus nach vierzig Tagen des Fastens versucht wird: durch Hunger, durch das Verlangen nach Anerkennung und durch das Versprechen von Macht und Besitz. Sr. Margit Herold nimmt diesen biblischen Text zum Ausgangspunkt für ihre persönliche Betrachtung: Die erste Versuchung trifft ein grundlegendes Bedürfnis: Hunger. Jesus ist erschöpft, er braucht Nahrung – und genau darin liegt die Versuchung. Seine Antwort macht deutlich, dass der Mensch nicht allein vom leiblichen Brot lebt, sondern von dem, was ihm Sinn und Halt gibt. Für das eigene

Die Fastenzeit beginnt mit einem Gang in die WĂĽste. Im Evangelium nach Matthäus Mt 4,1-11 wird erzählt, wie Jesus nach vierzig Tagen des Fastens versucht wird: durch Hunger, durch das Verlangen …