Eine Ordensschwester geht die Steintreppe im barocken Konventbau herunter. Das Kunstschmiedeportal im Hintergrund.

News

Ordensleute zünden Lichter an in der Klosterkirche.

Immer näher: Tag des geweihten Lebens im Kloster Oberzell

Mit dem Gedicht „Immer näher“ von Andreas Knapp über Franz von Assisi begrüßte Generaloberin Sr. Juliana Seelmann am vergangenen Sonntag rund 120 Ordensleute aus dem Bistum Würzburg im Kloster Oberzell. Gemeinsam feierten sie mit Bischof Dr. Franz Jung den Tag des geweihten Lebens. Die Ordensreferent:innen Paul Weismantel (OSF) und Sr. Johanna Ankenbauer (OSU) hatten den Begegnungstag vorbereitet. Nach anregenden Gesprächen bei Kaffee und Kuchen in den Oberzeller Refektorien folgte ein Vortrag von Sr. Dr. Katharina Ganz. Unter dem Leitwort „Geh in meinen Spuren, bis sie ganz die deinen sind“ stellte die frühere Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen den heiligen Franziskus ins

Mit dem Gedicht „Immer näher“ von Andreas Knapp über Franz von Assisi begrüßte Generaloberin Sr. Juliana Seelmann am vergangenen Sonntag rund 120 Ordensleute aus dem Bistum Würzburg im …
Schwester Katharina Ganz in Stuttgart beim Synodalen Weg

Synodaler Weg in Deutschland offiziell beendet – gemeinsamer Weg geht weiter

  Nach sechs Jahren ist der Synodale Weg der katholischen Kirche in Deutschland an diesem Wochenende in Stuttgart zu Ende gegangen. Mit dabei war auch Sr. Dr. Katharina Ganz, ehemalige Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen. Vom 29.-31. Januar traf sich die Synodalversammlung, um auszuwerten, wie weit die Umsetzung der vor drei Jahren getroffenen Beschlüsse inzwischen fortgeschritten ist und eine von der pastoraltheologischen Fakultät der Universität Eichstätt durchgeführte Evaluation wurde vorgestellt. Auch in Zukunft soll das Monitoring fest verankert bleiben in der Weiterarbeit. Am Ende verabschiedete die Versammlung noch eine Erklärung, in der sie festhält, was in den vergangenen Jahren erreicht worden

  Nach sechs Jahren ist der Synodale Weg der katholischen Kirche in Deutschland an diesem Wochenende in Stuttgart zu Ende gegangen. Mit dabei war auch Sr. Dr. Katharina Ganz, ehemalige …
Gruppenfoto der Jubilare

260 Jahre Engagement: Dank an langjährige Mitarbeitende

Mit einem feierlichen Dank wurden im Kloster Oberzell Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geehrt, die seit 5, 10, 15, 20 oder sogar 30 Jahren Teil der Dienstgemeinschaft sind. Zusammen bringen sie beeindruckende 260 Jahre Einsatz, Energie und Liebe in die vielfältigen Aufgaben des Klosters und seiner Einrichtungen ein. Generaloberin Schwester Juliana Seelmann würdigte das Engagement der Jubilarinnen und Jubilare in ihrer Ansprache: „Ich freue mich, dass Kolleginnen und Kollegen sowie Mitschwestern heute hier sind, um Sie und Euch zu feiern.“ Als besonderes Symbol des Dankes griff sie das „ABC der Gerechtigkeit“ der Autorin Tina Willms auf und verwandelte es in ein „Oberzeller

Mit einem feierlichen Dank wurden im Kloster Oberzell Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geehrt, die seit 5, 10, 15, 20 oder sogar 30 Jahren Teil der Dienstgemeinschaft sind. Zusammen bringen sie …

Würzburger Appell: Keine Abschiebungen nach Afghanistan

Die Oberzeller Franziskanerinnen haben den „Würzburger Appell 2026 – Keine Abschiebungen nach Afghanistan“ unterzeichnet. Gemeinsam mit zahlreichen Initiativen, Organisationen und Einzelpersonen aus Würzburg wenden wir uns damit an Politik und Behörden auf Bundes- und Landesebene. Der Appell fordert einen sofortigen Abschiebestopp nach Afghanistan. Die aktuelle Lage im Land ist geprägt von massiven Menschenrechtsverletzungen, insbesondere gegenüber Frauen, Kindern und Minderheiten. Folter, unmenschliche Behandlung, willkürliche Inhaftierungen und eine katastrophale humanitäre Situation machen Rückführungen unvereinbar mit dem völkerrechtlich verankerten Refoulement-Verbot. Mit unserer Unterschrift schließen wir uns der klaren Forderung an, Abschiebungen nach Afghanistan zu unterlassen und politische Entscheidungen an den fundierten Lageeinschätzungen internationaler

Die Oberzeller Franziskanerinnen haben den „Würzburger Appell 2026 – Keine Abschiebungen nach Afghanistan“ unterzeichnet. Gemeinsam mit zahlreichen Initiativen, Organisationen und …
Claudia Bolte, Alexander Gittel und Sr. Margot Schmitt

Fledermäuse willkommen: Auszeichnung für gelebten Artenschutz im Kloster Oberzell

Für seinen langjährigen Einsatz im Fledermausschutz wurde das Kloster Oberzell mit der „Fledermausplakette“ des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz ausgezeichnet. Sr. Margot Schmitt nahm in Vertretung der Oberzeller Franziskanerinnen die Ehrung im Dezember 2025 im Landratsamt Würzburg von Landrat Thomas Eberth entgegen. Die Plakette „Fledermäuse willkommen“ wurde nun an der Klosterkirche angebracht – als Zeichen des gelebten Artenschutzes und als Einladung, dem Beispiel zu folgen. Seit 2017 engagiert sich die Oberzeller Ordensgemeinschaft aktiv für den Schutz der nachtaktiven Tiere. Zwei regelmäßige Kontrollen auf dem Klostergelände – im Sommer auf den Dachböden und im Winter in den Gewölbekellern – liefern

Für seinen langjährigen Einsatz im Fledermausschutz wurde das Kloster Oberzell mit der „Fledermausplakette“ des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz ausgezeichnet…
Kloster Oberzell von oben bei Nacht.

Neujahrswunsch: Mut und „Verrücktheit“, jeden Tag mit Wundern zu rechnen

mag sein dass ich nie recht begriff was geboren-sein heißt mag sein dass ich warte auf verlorenem posten mag sein dass verrückt ist wer noch immer rechnet mit wundern verrückt wie die frauen die in der gruft eines toten entdeckten die neue geburt Kurt Marti   Liebe Leserinnen und Leser, die frohe Botschaft von Weihnachten klingt noch in mir nach, sein „Geboren-Sein“, seine Menschwerdung in unsere Alltagsrealität, in die „Ställe“ unserer Zeit. Allerdings spüre ich im Alltag in letzter Zeit auch immer deutlicher die Herbergssuche von Maria und Josef. Da höre ich weniger die Freude, sondern eher die schroffe Abweisung

mag sein dass ich nie recht begriff was geboren-sein heißt mag sein dass ich warte auf verlorenem posten mag sein dass verrückt ist wer noch immer rechnet mit wundern verrückt…
Leuchtender Weihnachtsbaum vor dem Eingang zum Mutterhaus.

Besondere Geschenke zu Weihnachten

Nach fast drei Adventswochen im sommerlichen Südafrika freue ich mich tatsächlich immer wieder auf die dunklen Adventstage hier in Deutschland, die mich noch deutlicher meine Sehnsucht nach Licht, nach seinem Kommen in unsere Dunkelheiten spüren lassen. In Südafrika hatten wir wieder die Gelegenheit, am Preisverleihungsabend der Schule teilzunehmen. Die Schüler:innen unserer Holy Childhood Schule in Eshowe erhalten Preise für besondere Leistungen im sportlichen oder akademischen Bereich, aber noch berührender sind für mich die Auszeichnungen für das Kind mit dem meisten Humor, einem besonderen Durchhaltevermögen oder den Verzicht auf eine Sportmedaille zugunsten eines anderen Schülers, der bisher nie eine erhalten hat.

Nach fast drei Adventswochen im sommerlichen Südafrika freue ich mich tatsächlich immer wieder auf die dunklen Adventstage hier in Deutschland, die mich noch deutlicher meine Sehnsucht nach Licht, …
Scheck mit dem Spendenbetrag wird überreicht.

Spendenübergabe im Haus Antonia Werr

Der Inner Wheel Club Würzburg-Hofgarten e.V. hat dem Fachbereich Frauen eine Spende in Höhe von 2.000 Euro überreicht. Bei der Übergabe im Haus Antonia Werr dankte Ute Berger (Leitung Fachbereich Frauen) herzlich für die großzügige Unterstützung. Die Spende kommt Frauen in schwierigen Lebenssituationen zugute und hilft, neue Perspektiven zu eröffnen.   Auf dem Foto (von links): Micaela Morasch, Sekretärin Inner Wheel Club Würzburg-Hofgarten e.V., Ute Berger, Leitung Fachbereich Frauen, Sabine Rudert, Präsidentin Förderverein des Inner Wheel Club Würzburg-Hofgarten e.V.

Der Inner Wheel Club Würzburg-Hofgarten e.V. hat dem Fachbereich Frauen eine Spende in Höhe von 2.000 Euro überreicht. Bei der Übergabe im Haus Antonia Werr dankte Ute Berger Leitung …
Schwestern in der Weihnachtsmarkt-Gondel

Adventszeit im Antoniushaus: Würzburger Weihnachtsmarkt und Nikolausfeier

Im Alten- und Pflegeheim Antoniushaus beginnt die schönste Zeit des Jahres mit dem Öffnen der ersten Tür am Adventskalender. Hinter diesem Türchen verbirgt sich nicht nur eine kleine Überraschung für eine der Bewohnerinnen, sondern es symbolisiert auch den Auftakt einer Zeit voller liebevoller Aktionen rund um Advent und Weihnachten. Absolutes Highlight war dieses Jahr der Ausflug auf den Würzburger Weihnachtsmarkt in der Stadt: Mit Unterstützung des Arbeiter-Samariter-Bundes begleitete das Antoniushaus-Team eine kleine Gruppe der Bewohnerinnen. Die Eins-zu-eins-Betreuung ermöglichte es den Frauen, die besondere Stimmung in der Würzburger Innenstadt zu genießen. Es war genug Zeit kleine Geschenke zu kaufen und Leckereien

Im Alten- und Pflegeheim Antoniushaus beginnt die schönste Zeit des Jahres mit dem Öffnen der ersten Tür am Adventskalender. Hinter diesem Türchen verbirgt sich nicht nur eine kleine Ü…
Solarpanels auf dem Dach des Kinderheims St. Joseph

Spenden für Solaranlage: Energie speichern – Zukunft sichern

Aufrüstung der Solaranlage des Kinderheims in Südafrika auf Spenden angewiesen. Unsere 2020 dank vieler Spenden installierte Solaranlage auf dem Dach des Kinderheims St. Joseph leistet bereits heute Erstaunliches: Sie nutzt die Sonnenstunden, um unsere Stromkosten deutlich zu senken. Doch ein entscheidender Schritt fehlt noch – wir können die gewonnene Sonnenenergie bislang nicht speichern. Sobald die Sonne untergeht, verpufft, was tagsüber an wertvoller Energie produziert wurde. Mit einer passenden Batterie könnten wir das ändern: Sie würde die tagsüber erzeugte Energie speichern, sodass wir Licht, Steckdosen, kleinere Geräte oder die Wasserpumpe auch unabhängig vom Stromnetz betreiben können. Das Beste daran: Die bestehende

Aufrüstung der Solaranlage des Kinderheims in Südafrika auf Spenden angewiesen. Unsere 2020 dank vieler Spenden installierte Solaranlage auf dem Dach des Kinderheims St. Joseph leistet bereits …