HERZLICH WILLKOMMEN BEI DEN OBERZELLER FRANZISKANERINNEN

Seit 1855 setzen wir uns für Menschen ein, die am Rand der Gesellschaft stehen. Gemeinsam mit engagierten Mitarbeitenden begleiten wir Mädchen und Frauen, deren Würde bedroht ist, die Gewalt erfahren haben, in Not geraten oder auf der Flucht sind und halten so den Auftrag unserer Gründerin Antonia Werr lebendig. Zu unseren Vorbildern gehören außerdem Franziskus und Klara von Assisi, die sich solidarisch für ausgegrenzte Menschen und die Schöpfung einsetzten.

Wir glauben an einen Gott, der Mensch wurde und sehen in jedem Menschen ein Kind Gottes: einzigartig, wertvoll und geliebt.

Schön, dass Sie da sind!

Zitat aus dem Sendungsauftrag der Oberzeller Schwestern

Aktuelle Nachrichten

Statue von Antonia Werr mit beschütztem Mädchen

Studie zu sexualisierter Gewalt – Betroffene und Zeitzeug:innen gesucht

  Die Oberzeller Franziskanerinnen haben das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim damit betraut, wissenschaftlich zu untersuchen, in welchem Ausmaß sexualisierte Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Erwachsene in ihrem Verantwortungsbereich vorkam und wie man damit umgegangen ist. Die Kongregation möchte mit dieser unabhängigen Studie eine Grundlage für die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit erhalten, Verantwortung übernehmen und Betroffenen Gehör verschaffen. Die Ergebnisse der Studie sollen außerdem dazu beitragen, Schutzkonzepte und Präventionsmaßnahmen zu verbessern. Ausführlichere Infos sowie Antworten auf häufige Fragen finden Sie hier. Im Frühjahr 2026 hat das ZI Mannheim einen Zwischenbericht vorgelegt. Dieser schildert in erster Linie den Aufbau,

  Die Oberzeller Franziskanerinnen haben das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit ZI in Mannheim damit betraut, wissenschaftlich zu untersuchen, in welchem Ausmaß sexualisierte …
Fahrradfahrer in der Natur

Klosterradtour 2026: „Ganz schön mutig“ unterwegs

Wer drei Tage lang gemeinsam mit dem Fahrrad unterwegs ist, erlebt immer wieder kleine und große Momente des Mutes: den nächsten Anstieg, ein offenes Gespräch oder einen neuen Blick auf das eigene Leben. Auf ihrer Klosterradtour wollen die Oberzeller Franziskanerinnen mit den Teilnehmenden entdecken, was Menschen trägt und stärkt. Vom 3. bis 5. Juli 2026 führt die rund 210 Kilometer lange Strecke unter dem Motto „Ganz schön mutig“ durch Mainfranken und die Haßberge. Begleitet wird die Tour von Matthias Hart sowie Schwester Regina Grehl, die für die geistlichen Impulse verantwortlich ist. Neben dem sportlichen Erlebnis stehen Gemeinschaft und die Auseinandersetzung

Wer drei Tage lang gemeinsam mit dem Fahrrad unterwegs ist, erlebt immer wieder kleine und große Momente des Mutes: den nächsten Anstieg, ein offenes Gespräch oder einen neuen Blick auf das eigene …
Ordensfrauen aus aller Welt

Internationale Begegnungen und aktuelle Fragen des Ordenslebens

23 promovierte Ordensfrauen aus aller Welt kommen in diesen Tagen bei Rom zusammen, um sich über aktuelle Herausforderungen von Kirche und Ordensleben auszutauschen. Das Symposium der Internationalen Vereinigung der Generaloberinnen (UISG) beschäftigt sich unter anderem mit Künstlicher Intelligenz, Synodalität, geistlicher Autorität sowie Fragen von Macht und Missbrauch. Sr. Katharina Ganz nimmt für die Oberzeller Franziskanerinnen an dem Treffen teil. Sie berichtet uns regelmäßig von Vorträgen, Diskussionen und Begegnungen vor Ort.   7. Juni 2026 „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen“: Missbrauch erwachsener Frauen und falsche Mystik Eines der am meisten verschwiegenen Realitäten ist der (geistliche) Missbrauch

23 promovierte Ordensfrauen aus aller Welt kommen in diesen Tagen bei Rom zusammen, um sich über aktuelle Herausforderungen von Kirche und Ordensleben auszutauschen. Das Symposium der Internationalen…

Gemeinsam unterwegs: Eindrücke vom Katholikentag in Würzburg

Hinter uns liegen intensive und bewegende Tage beim Katholikentag in Würzburg – Tage voller Begegnungen, Gespräche und besonderer Momente. Noch immer klingt vieles nach: die gute Stimmung in der ganzen Stadt, die Offenheit der Menschen und die vielen kleinen Begegnungen, die diesen Katholikentag geprägt haben. Überall waren gut gelaunte und friedliche Menschen unterwegs. Selbst in den überfüllten Straßenbahnen entstanden gute Gespräche und herzliche Begegnungen. Unser Stand auf der Kirchenmeile war sehr gut besucht. Vor allem der Weihnachtsbaum und die Krippe mit Spiegel sorgten für Aufmerksamkeit. Schnell entstanden Gespräche über Spiritualität und Sendungsauftrag, was auch Andreas Elbert, Schulleiter der Von-Pelkhoven-Schule im

Hinter uns liegen intensive und bewegende Tage beim Katholikentag in Würzburg – Tage voller Begegnungen, Gespräche und besonderer Momente. Noch immer klingt vieles nach: die gute Stimmung in der …
Selfie mit Weihnachtsbaum Katholikentag

Social Media Aktion zum Katholikentag: Ein Weihnachtsgeschenk mitten im Mai

Was macht ein Weihnachtsbaum beim Katholikentag mitten im Mai? Wer unseren Stand auf der Kirchenmeile besucht, wird die Antwort schnell entdecken. Für Antonia Werr war Weihnachten mehr als ein schönes Fest. Gott kam klein, verletzlich und hilfsbedürftig in die Welt. Genau darin liegt für die Oberzeller Franziskanerinnen eine wichtige Botschaft: Jeder Mensch besitzt unzerstörbare Würde, unabhängig von seiner Geschichte, seinen Brüchen oder seiner Lebenssituation. Daraus entstand eine Überzeugung: Wenn Gott selbst klein und verletzlich Mensch geworden ist, dann kann auch für Menschen in schwierigen Situationen ein Neuanfang möglich sein. Der Weihnachtsbaum und die Krippe an unserem Stand sind Ausdruck unserer

Was macht ein Weihnachtsbaum beim Katholikentag mitten im Mai? Wer unseren Stand auf der Kirchenmeile besucht, wird die Antwort schnell entdecken. Für Antonia Werr war Weihnachten mehr als ein …
Schwester Fidelis Schramm

Wir trauern um Sr. Fidelis Schramm

am 11. Mai verstarb in Südafrika Schwester M. Fidelis Schramm im „Zululand Homes for the Aged“, dem dortigen Altenheim. Helga Schramm wurde am 29. April 1936 in Rosenberg, Oberschlesien, als zweitälteste von sechs Kindern geboren. Nach der Vertreibung wuchs Helga mit ihrer Mutter und den Geschwistern in Forst im Kreis Schweinfurt auf, der Vater war seit Kriegsende vermisst. Schon im Alter von 13 Jahren spürte Helga den Wunsch ins Kloster einzutreten und als Missionarin zu wirken. Nach dem Besuch der Volks- und Berufsschule trat sie 1951 in Oberzell ein und besuchte anschließend das Kindergärtnerinnenseminar im Kloster Oberzell. In Vorbereitung auf

am 11. Mai verstarb in Südafrika Schwester M. Fidelis Schramm im „Zululand Homes for the Aged“, dem dortigen Altenheim. Helga Schramm wurde am 29. April 1936 in Rosenberg, Oberschlesien, als…

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