Die Aktion "Fröhlich sein - Gutes tun" wurde 1979 von Volksblatt und Volkszeitung ins Leben gerufen. Das eingesammelte Geld kommt den Sozialberatungen der unterfränkischen Caritas zu Gute. Ohne Abzug von Verwaltungskosten wird das eingesammelte Geld in kleinen Summen an bedürftige Menschen - meist Familien oder alleinerziehende Frauen - ausbezahlt. Dass die Hilfe notwendig ist, beweisen ein paar Zahlen. In Unterfranken leben über 17.500 Kinder im Alter bis 15 Jahren in relativer Armut. in Würzburg zum Beispiel gelten 17,4 Prozent, in Schweinfurt 23,9 Prozent aller Kinder als arm. Bayernweit leben fast 157.000 Kinder von Sozialhilfe. Fast jedes dritte Kind ist bei der Einschulung gesundheitlich behandlungsbedürftig. Am Telefon warten: von 9 bis 11 Uhr Bischof Dr. Friedhelm Hofmann und Landrat Rudolf Handwerker (Landkreis Haßberge); von 11 bis 13 Uhr die Oberbürgermeister Georg Rosenthal (Würzburg) und Klaus Herzog (Aschaffenburg); von 13 bis 15 Uhr der Landtagsabgeordnete Oliver Jörg (Würzburg) und TV-touring-Geschäftsführer Norbert Hufgard; von 15 bis 17 Uhr Landrat Thomas Habermann (Landkreis Rhön-Grabfeld) und Bundestagsabgeordnete Christine Scheel; von 17 bis 19 Uhr Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Polizeipräsident a. D. Helmut Koch; von 19 bis 21 Uhr der frühere BR-Redakteur Franz Barthel und Bürgermeister a. D. Peter Wesselowsky (Ochsenfurt). Spendenkonto Aktion "Fröhlich sein - Gutes tun": Kto 40105, Sparkasse Mainfranken, BLZ 79050000
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